Token-Effizienz
Kostet wenig. Spart mehr.
Keine Schätzung, sondern Messung: Wir haben jeden einzelnen API-Aufruf ausgewertet, um zu zeigen, was ein KI-Gedächtnis wirklich kostet und warum es sich trotzdem rechnet.

Auf einen Blick
Gemessen im laufenden Betrieb.
Grundlage sind die vollständigen Sitzungsprotokolle aus dem Echtbetrieb mit Claude Code und weiteren Agenten über acht Wochen, Aufruf für Aufruf.
Was Hebby kostet
Es kommt darauf an, wie Sie arbeiten.
Hebby bringt bei jeder Ihrer Anfragen die passenden Erinnerungen mit. Je mehr Werkzeugarbeit Ihr Agent pro Anfrage erledigt, desto kleiner wird dieser Anteil. Je mehr Dialog, desto größer.
3–4 %
Agenten, die selbstständig viele Schritte am Stück abarbeiten. Gemessen: 4,0 % im Median automatischer Sitzungen, 3,7 % bei Sitzungen ab 300 Aufrufen.
≈ 5 %
Der typische Alltag aus Fragen, Code und Recherche. Gemessen: 5,2 % über alle Sitzungen mit aktivem Hebby.
bis 10 %
Viel Austausch, wenig Werkzeugarbeit. Hier zählt jede Anfrage, und Hebby bringt zu jeder den passenden Kontext. Gemessen: 9 bis 10 % in dialogreichen Sitzungen.
Was Hebby spart
Die Rechnung geht fast immer auf.
Für eine einzige Anfrage erledigt Ihr Agent im Schnitt rund 40 Arbeitsschritte: Dateien suchen, Logs lesen, Code prüfen. Jeder Schritt kostet Tokens. Hebby sorgt dafür, dass viele davon gar nicht erst nötig sind.
Beispiel: eine Anfrage, bei der Ihr Agent sonst in eine bekannte Falle tappt
- −15 % 6 Schritte Recherche fallen weg: Hebby kennt die Antwort schon
- −50 % 20 Schritte Fehlversuch, Fehlersuche und Korrektur fallen weg: Hebby warnt vor der Falle, bevor es knallt
- +4 % Hebby bringt die passenden Erinnerungen mit
- = 61 % bleiben unterm Strich gespart
Eine Recherche weniger
Datei suchen, ganze Logdateien neu einlesen, prüfen: schnell vier bis sechs Schritte. Weiß Hebby es schon, fällt das weg.
Eine Rückfrage weniger
Muss Ihr Agent nachfragen, beginnt die ganze Arbeit von vorn. Jede vermiedene Rückfrage spart eine komplette Anfrage.
Ein Fehler weniger
Fehlversuch, Fehlersuche, Korrektur: Ein wiederholter Fehler kostet oft mehr, als Hebby im ganzen Monat kostet.
Schon zwei gesparte Arbeitsschritte pro Anfrage, und Hebby ist im Plus.
Gemessen bekommt praktisch jede Anfrage Erinnerungen, mit denen Ihr Agent wirklich arbeitet. Eine einzige Recherche weniger liegt schon weit über der Schwelle. Hebby spielt seine Kosten in aller Regel locker wieder ein.
Doppelt gespart
Ihre Kontextdateien kosten mehr als Hebby.
Alles in CLAUDE.md, AGENTS.md, GEMINI.md und MEMORY.md wird bei jedem einzelnen Aufruf mitgeschickt. Selbst aus dem Cache kostet das jedes Mal.
Eine Kontextdatei mit 10.000 Tokens kostet bei jedem Aufruf etwa so viel wie Hebby insgesamt. Mit Hebby bleibt sie fast leer: Das Wissen kommt nur noch dann in den Kontext, wenn es gebraucht wird.
Dasselbe gilt für eingebaute Memory-Dateien und Auto-Memory. Schalten Sie sie ab, sinkt die Last weiter. Diese Ersparnis ist in unseren Zahlen noch gar nicht enthalten.
Methode
So streng messen wir.
Wir rechnen Hebby bewusst so teuer wie nur möglich. Jeder Token, den Hebby verursacht, zählt voll als Kosten. Alles, was Hebby einspart, lassen wir komplett weg. Strenger geht es nicht.
- Jeder Aufruf. Ausgewertet werden die vollständigen Sitzungsprotokolle, nicht Stichproben. Die Kosten jedes Aufrufs stammen direkt aus den Nutzungsdaten des Anbieters.
- Jede Einspielung. Mitgezählt wird alles, was Hebby in den Kontext bringt: Sitzungsstart, vorausgedachte Erinnerungen, Abfragen, Zusammenhänge und sogar Hebbys eigene Rückmeldungen.
- Cache korrekt bepreist. Neu geschriebene, im Cache abgelegte und aus dem Cache gelesene Tokens werden getrennt erfasst und mit den Preisverhältnissen des Anbieters gewichtet.
- Keine Gegenrechnung. Gesparte Recherchen, vermiedene Rückfragen, verhinderte Fehler, die geschrumpften Kontextdateien: All das taucht in unseren Zahlen nicht auf. Die echte Bilanz fällt deshalb um Längen besser aus.
Selbst unter diesen härtesten Bedingungen rechnet sich Hebby.
Im echten Einsatz spart es ein Vielfaches dessen, was es kostet.
Messzeitraum 25.08. bis 22.10.2026 · 143.907 API-Aufrufe in 3.106 Sitzungen · Kennzahlen zu Hebby aus 516 Sitzungen mit voll aktivem Hebby seit 28.09.2026 · Wirkung aus 1.789 bewerteten Anfragen · Gewichte: ungecacht 1, Cache-Schreiben 1,25 bzw. 2, Cache-Lesen 0,1, Ausgabe 5.
Wirkung
Ein Treffer pro Anfrage. Jeder Lauf besser.
Hebbys Ziel ist klar: Zu jeder Anfrage mindestens eine Erinnerung, mit der Ihr Agent wirklich arbeitet. Gelingt das, ist jeder einzelne Lauf besser als ohne Hebby. Ob es gelingt, messen wir in vier Stufen.
Findet die Suche das Richtige?
Misst die Suche: Gehört die Erinnerung zum Thema der Anfrage?
Taugt das Wissen?
Misst die Qualität der Erinnerungen. Was unvollständig, veraltet oder gar nicht vorhanden ist, kann nie nützlich werden.
Kommt es im richtigen Moment?
Misst das Timing: Ist die gute Erinnerung genau dann im Kontext, wenn Ihr Agent sie verwerten kann? Der eigentliche Maßstab für Nutzen.
Was kommt als Nächstes?
Erinnerungen, die den weiteren Verlauf vorwegnehmen. Sie liegen bereit, wenn sich das Thema in diese Richtung entwickelt.
Schon eine genutzte Erinnerung pro Anfrage macht jeden Lauf besser.
Passende Treffer gibt es viele. Genutzt ist nur, was einen Schritt Ihres Agenten tatsächlich verändert. Darum liegt diese Zahl naturgemäß unter den anderen, und darum ist sie das strengste Gütekriterium. Hebby erreicht das Ziel bei praktisch jeder Anfrage. Und je länger Sie mit Hebby arbeiten, desto mehr Erinnerungen werden genutzt.
Kostenkontrolle
Ihre Zahlen. Jederzeit.
Hebby misst bei Ihnen genauso wie bei uns. Die eingebaute Statistik im Portal zeigt laufend, wie viele Tokens Ihr Gedächtnis verursacht, wie viel davon aus dem Cache kommt und welchen Anteil das an Ihren gesamten KI-Kosten hat.
Keine Blackbox, keine Überraschungen auf der Rechnung. Volle Kostenkontrolle.
Early Access
Bereit für einen Agenten, der sich erinnert?
Hebby wird gerade an die ersten Nutzerinnen und Nutzer ausgegeben. Schreiben Sie uns kurz, womit Sie arbeiten.