Hebby Memories

Über Hebby

Gedächtnis ist Psychologie.

KI-Agenten werden immer klüger, aber sie bleiben vergesslich. Wir finden: Wer ein Gedächtnis baut, sollte wissen, wie Erinnern funktioniert.

2 Min. Lesezeit · Stand 21.10.2026

Warum Psychologen ein KI-Gedächtnis bauen

Die meisten Gedächtnislösungen für KI kommen aus der Datenbankwelt: speichern, indizieren, wiederfinden. Solide, aber so funktioniert Erinnern nicht. Menschen merken sich das Richtige, verknüpfen es mit dem, was sie schon wissen, ordnen es im Schlaf und haben es parat, wenn es gebraucht wird.

Hebby wird von Psychologen in Deutschland entwickelt. Das prägt jedes Detail: Was gehört ins Gedächtnis? Wie entstehen Zusammenhänge? Wann darf vergessen werden? Die Antworten kommen aus der Gedächtnispsychologie, der Neurowissenschaft und der aktuellen KI-Forschung.

Wofür Hebby steht

  • Ergänzen statt konkurrieren. Hebby liefert, was kein Modell wissen kann. Darum wird es mit jedem besseren Modell wertvoller.
  • Wissenschaft statt Bauchgefühl. Was die Forschung gelöst hat, steckt in Hebby. Alle Quellen sind offen gelistet.
  • Gebaut für Profis. Für Entwicklerinnen, Teams und alle, die täglich mit KI-Agenten arbeiten.

Warum ein Nilpferd?

Das Gedächtniszentrum des Gehirns heißt Hippocampus. Ein Hippo als Maskottchen lag also nahe. Der Name Hebby verbindet Donald Hebb, den Vater des Hebbschen Lernens, mit „happy memories“. Daher der Name: Hebby Memories.

Und der Doktorhut? Der steht dafür, dass Hebby auf Wissenschaft gebaut ist.

Made in Hamburg. Hebby wird in Hamburg entwickelt und jeden Tag im echten Einsatz erprobt.

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